BER: Müller muss Mühlenfeld entlassen - und dann zurücktreten

+++ Müller und Mühlenfeld müssen gehen +++

Zwei Nicht-Fachleute beim Schönreden des BER-Desasters: Der Ausichtsratsvorsitzende der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) Michael Müller und der FBB-Geschäftsführer Karsten Mühlenfeld im Januar 2016 bei der "BER-Baukonferenz"

 

Guten Tag,

da hilft jetzt auch kein noch so verquastes Müllersches Politsprech mehr, à la "Der Terminplan (gemeint war die BER-Eröffnung 2017) ist in der Umsetzung möglich." Und auch die vielen Müllerschen Hintertürchen, "Es wird von Tag zu Tag schwieriger", machen diese Hinhaltetaktik nicht besser, denn schon vor den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus am 18.9.2016 ist klar: Der BER wird nicht 2017 und wohl auch nicht 2018 eröffnet werden.

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Tegel: Bevölkerung will Offenhaltung - etablierte Politik beharrt auf Schließung

+++ Regierender Bürgermeister Müller (SPD) & Co stellen sich weiter gegen die Realität +++

+++ TXL offenzuhalten ist machbar +++

Tegel funktioniert, der BER wird bei seiner Eröffnung zu klein sein und die etablierte Politik verweigert sich weiterhin der Realität und beharrt auf der Schließung von TXL

 

Guten Tag,

ein TED (Tele-Dialog) der B.Z. zum Flughafen Tegel hat eine überwältigende Zustimmung der Berliner für die Offenhaltung des Flughafens Tegel ergeben. 20 712 von 23 191 teilnehmenden Berlinern - oder 89,3% - sprachen sich für den Erhalt des Flughafens Tegel (TXL) aus.
 
Regierender Bürgermeister Müller (SPD) & Co stellen sich weiter gegen die Realität

Der (noch) Regierende Bürgermeister Michael Müller hält, unterstützt von CDU, Grünen und Linken, weiter an der veralteten Flughafenplanung der 90er Jahre fest und beharrt auf der damals festgelegten Schließung von Tegel. Müller behauptet wider besseres Wissen, dass der inzwischen allseits als zu klein bekannte BER (Startkapazität 2018 ff. 22 Mio. Passagiere pro Jahr, Sollgröße/Minimum: 36,5 Mio., 2021: ca. 42,5-45 Mio.) beliebig erweiterbar wäre.

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